Treppen
Raumspartreppen - kleine Platzwunder
Hausbesitzer kennen das Problem. Auch wenn das Haus genügend Platz bietet für die ganze Familie, aber scheinbar ist der gegebene Platz irgendwann doch nicht mehr ausreichend. Vielleicht vertragen sich die Geschwister nicht und eines von ihnen muss umziehen. Oder man möchte den Kindern ein Spielparadies im eigenen Haus bieten, unabhängig von den Kinderzimmern, die somit aufgeräumt bleiben könnten. Oder es wird dringend ein eigenes Büro benötigt.
Glücklich, wer einen Dachboden hat, auch wenn dieser erst noch ausgebaut werden muss. In den meisten Häusern jedoch ist der Dachboden so konstruiert, dass er über eine Klappe aus dem Flur oder aus dem Wohnzimmer erreichbar ist - oftmals zieht man dann einfach eine Treppe nach unten, die sich dann auch wieder einfahren lässt. Das wäre natürlich ein wenig zu umständlich, für eine normale Treppe, die fest installiert ist, ist jedoch meistens der Platz nicht ausreichend.
Eine wunderbare Alternative hier sind Raumspartreppen, die in der Regel nicht breiter sind als die Leitertreppen, die meist auf den Dachbodenklappen ursprünglich installiert sind. Eine Raumspartreppe hat mehr Stufen, allerdings wechseln die Stufen ab - eine ist auf der linken Seite, die nächsthöhere Stufe ist dann wieder auf der rechten Seite. Eine geniale Erfindung, denn sonst würde die Treppe zu steil werden. Raumspartreppen sind bereits sehr günstig zu haben, und sie beanspruchen weniger als die Hälfte des Platzes, den eine normale Treppe einnehmen würde.
Treppen Holztreppen
Holztreppen
Bild einer Holztreppe: Hier eine typische Massivholz HolztreppeBild einer Holztreppe: Hier eine typische Massivholz HolztreppeSeit Anbeginn der Geschichte nutzten die Menschen Holz für ihre Ingenieurskunst und auch bei Treppen fand es seine Verwendung. Holz ist ein nach Maßstäben hochwertiger Rohstoff, sicherlich früher bestanden viele einfache Konstrukte – so auch Treppen – aus Holz – aber insbesondere heute gibt es hochwertige Holzarten – aus den entlegensten Winkeln der Welt welche ihre Verwindung bei Treppen und Möbeln finden. Holz ist heute immer noch ein gerne genutztes Material für Treppen, da es viele Nostalgier gibt die den Retorstil bevorzugen – den die Holztreppe unterstützt. Holz hat neben seiner schönen Optik und seiner hervorhebenden Aura natürlich noch einige andere wichtige Eigenschaften. Es ist Robust und bei beliebe nicht so teuer wie hochwertige Materialien – obgleich es dennoch ein schönes Aussehen erreicht. Im Verhältnis ist eine Holztreppe auch teilweise leichter – als ihre Pendants aus Stein oder Stahl. Die Nachteile der Holztreppe sind offensichtlich, aufgrund der extremen Anfälligkeit für Witterungsverhältnisse ist sie im Außenbereich nicht zu gebrauchen. Nässe, Termiten und andere Schädlinge würden der Treppe zu sehr zusetzen und sie optisch entwerten oder gar anfaulen lassen – was einen häßlichen Nebengeruch erzeugen würde. Den sie gewiss nicht in ihrem Garten oder vor ihrer Tür haben möchten. Nichts desto trotz ist die Holztreppe für die Inneneinrichtung ein verlässliches Material, was durch seine lange Tradition und seine Anpassungs sowie Gestaltungsfähigkeit für sich sprechen lässt.
Stahltreppen
Stahltreppe Edelstahltreppe: Hier eine Kombination aus Holztreppe ( Stufen, Handlauf ) un Stahl - hier Edelstahl.Stahltreppe Edelstahltreppe: Hier eine Kombination aus Holztreppe ( Stufen, Handlauf ) un Stahl - hier Edelstahl.Treppen können aus zahlreichen unterschiedlichen Materialien bestehen. Das verwendete Material hängt vorrangig von dem Verwendungszweck des Konstrukts ab und wird dem entsprechend ausgewählt. Während heimische Nostalgier eher hochwertige Materialien wie besondere Holzarten oder Marmor wählen – gilt es vor allem in der Industrie eine günstige Treppe mit einem primären Attribut zu finden. Dabei handelt es sich natürlich um die Sicherheit, eine Holztreppe hat natürlich nichts in einem Stahlwerk verloren! Für solche Aufgaben benutzt man guten alten Stahl! Bei dieser Treppenart sind die tragenden Teile – also der Holm oder die Treppenwangen aus Profilstahl oder schlichtem Stahl gefertigt. Die Stufen können je nach eigentlichem Standort der Treppe ein verschiedenes Profil benutzen. Vom einfachen Gitterboden über Riffelbleche, über Steinstufen und Blechprodukte bis hin zu Glas. Die Geländer können bei einer Stahltreppe ebenfalls aus massivem Stahl oder ähnlichem Material gefertigt sein, was auch für die Handläufe der Treppe gilt. Wie bereits zu Beginn erläutert finden Stahltreppen vorrangig in der Industrie um im Gewerbe ihre Anwendung. Dank der guten Qualität und den flexiblen Möglichkeiten die Treppe zu gestalten und der vergleichsweisen guten Preisleistungsverhältnis werden Stahltreppen aber auch bei Notausgängen oder Feuertreppen benutzt. Wie man sie etwa in Schulen, öffentlichen Bürogebäuden oder Krankenhäusern findet. Doch auch in einem neuartigen Stil des Wohnungsbau wird guter Stahl geschätzt, weswegen er bei Gebäuden der neuen Generation ebenfalls Anwendung, als Material für Treppen, findet.
Steintreppen
Alte Fliesen Antike Platten Treppe zum Keller: Alte Fliesen Antike Platten Treppe zum KellerAlte Fliesen Antike Platten Treppe zum Keller: Alte Fliesen Antike Platten Treppe zum KellerBesonders im privaten Bereich scheuen Menschen keine hohen Preise um möglichst schöne Treppen, die zu ihrem persönlichen Vorlieben (ihrem bevorzugten Stil) passen, zu kaufen. Neben guten Holz wird hier in vielen Kreisen auch Stein bevorzugt. Speziell der Naturstein wird von vielen Leuten für ihre Eingangs – aber auch Innentreppen ausgesucht. Was mehrere Gründe hat, die auf den Vorzügen des Materials beruhen. Eine Treppe aus gutem Naturstein kann ihren Besitzer durch ihre spezielle Optik und ihre Unverwüstlichkeit bezaubern. Natursteine können besonders schöne Farben, Muster oder glitzernde Funken besitzen, welche sich in einer Treppe mehr als gut machen. Eine Steintreppe kann zudem nahezu jedem unterschiedlichen Muster angepasst werden und tatsächlich sogar in zahlreichen Farben angeboten werden. Natursteine sind übrigens eher ein Oberbegriff für eine ganze Anzahl von unterschiedlichen Typen, die miteinander kombiniert werden können. Benutzt ein fleißiger Handwerker dabei auch noch andere Stoffe und erzeugt sogar ein schönes Muster, ergibt sich ein sehr fließendes feines Bild – was eine schöne und auf dem Betrachter erstaunlich wirkende Treppe hinterlässt. Obgleich im Privaten die Treppen ohne jedes Bedenken genutzt werden können, müssen öffentliche Treppen einige Zertifikate aufweisen, welche von der Landesbaubehörde vorgeschrieben sind. Etwa muss die Oberfläche einer Stufe aus Stein, einen bestimmten Rauhigkeitswert besitzen – damit keine zu große Rutschgefahr entsteht. Schließlich kann ein Sturz, ausgelöst durch eine rutschige Oberfläche schnell zu einem Genickbruch führen. Da Stein leider kein kuschliges Material für das Kopfkissen ist.
Edelstahltreppe
Stahl ist ein günstiges Material und bietet eine sehr gute Qualität. Es ist stabil, äußerst kompakt und so sehr modular einsetzbar. Kein Wunder dass es so gerne eingesetzt wird – betrachtet man doch dieses sehr gute Preisleistungsverhältnis. Rost ist sicherlich ein Faktor der eine Stahltreppe unsicher machen kann oder sie gar optisch entstellt – was besonders für die Stahltreppen schlecht ist die im Wohnungsbau eingesetzt werden – wo die Optik ein entscheidender Faktor ist. Eine einfache Stahltreppe kann man mittels einer so genannten Feuer Verzinkung vor Rost beschützen, was zwar ein wenig teurer ist aber dennoch eine lohnende Investition ist – bedenkt man die Schäden die Rost an einer Stahltreppe anrichtet. Die Leute die Gott mit einem größeren Geldbeutel gesegnet hat können hingegen auf ein hochwertigeres Material zugreifen – den Edelstahl! Edelstahl ist zwar wahrhaftig teurer als eine gewöhnliche Stahltreppe (eine Edelstahltreppe kostet knapp Dreimal soviel denn eine normale Stahltreppe) jedoch besitzt Edelstahl auch einige exzellente Qualitäten. Er ist rostfrei und benötigt so keine Feuer verzinkung, zudem eignet er sich wesentlich besser für Treppen die in schwierigen Witterungsverhältnissen überstehen sollen. Edelstahl sticht quasi sofort ins Auge und ist so ein Mittel des repräsentativen Ansehens – weshalb er in höheren Kreisen gerne gesehen wird. Besonders in modernen Wolkenkratzern findet er Verwendung, da diese Gebäude für die Ewigkeit errichtet werden sollen und dabei möglichst die besten Materialien verwendet werden sollen. Ein Vorhaben bei dem die Hintermänner keinen Preis scheuen ...
Treppenlauf
Bild TreppenlaufBild TreppenlaufMit Treppenlauf wird der Teil einer Treppe bezeichnet, der sich aus den Treppenstufen zusammensetzt.
Dem folglich besteht er aus mindestens drei aufeinanderfolgenden Stufen, wobei in puncto Länge und Breite gewisse Vorgaben beachtet werden müssen.
So misst man das Mass für die Treppenlauflänge, indem man waagerecht zwischen Vorderkante der Antrittsstufe und Vorderkante der Austrittsstufe an der Lauflinie entlang führt.
Die Treppenlaufbreite misst man unmittelbar über der Stufe zwischen den Wangen, wobei dieses Maß daher nicht mit der nutzbaren Treppenlaufbreite gleichzusetzen ist.
Entscheidend ist also die nutzbare Treppenlaufbreite, die man in Höhe des Handlaufes zwischen der Oberfläche der Treppenhauswand und der Innnenkante des Handlaufes misst.
Da die Länder in Hinblick auf Brandschutzbestimmungen usw. gewisses Normen aufgestellt haben, ist es notwendig, an gewisse Maße anzuknüpfen.
So muss die nutzbare Treppenlaufbreite in Wohnhäuser mit bis zu zwei Wohnungen zwischen 80 und 90 cm betragen, bei Wohnhäusern mit mehr als zwei Wohnungen 1,00 m, in Berlin und Hamburg gar 1,10 m.
Hochhäuser müssen eine nutzbare Breite von 1,25 m aufweisen, in Schulen und Krankenhäusern gilt eine Mindestbreite von 1,20 m.
In der Versammlungsstättenverordnung wird die nutzbare Treppenlaufbreite nach Anzahl der auf den jeweiligen Rettungsweg angewiesenen Personen berechnet: 1,20 m für je 200 Personen, maximal jedoch 2,40 m.
Ebenso geregelt sind die nutzbaren Breiten für Geschäftshäuser, Garagen und weitere Objekte.
Einzige Ausnahmen stellen da die baurechtlich nicht notwendigen Treppen, die trotzdem eine Mindestbreite von 0,50 m aufweisen müssen.
Setzstufe
In vielen Häusern gibt es ja immer wieder Treppen, die in der Wand verankert sind. So auch viele Holztreppen. Die einzelnen Stufen sind nochmals durch Setzstufen verbunden und diese halten die einzelnen Holzstufen zusammen. Die Setzstufe ist ein kleines, vertikales Teil aus Holz, das der Treppe Festigkeit verleihen soll. Die Holztreppe ist so viel stabiler und die Trittbretter können so noch mehr belastet werden. Die Holztreppe selbst ist schon ein sehr stabiles Bauwerk. Gerade die Modelle, bei denen nur die Setzstufe die einzelnen Trittbretter verbindet, ist in letzter Zeit sehr beliebt geworden. So kann man heutzutage viele verschiedene Holztreppen finden. Die meisten von ihnen sind stabil. Außerhalb eines Hauses können sie nicht wirklich benutzt werden, da das Holz schnell anfängt zu faulen. So sind aber gerade im Innenbereich Holztreppen optisch sehr schön. Lediglich die Geräusche, die die Holztreppen machen, sind ein großes Problem. Denn oft quietsch die Treppe extrem und gerade, dass die ganze Treppe zusammenhängt und alles aus Holz ist, macht das Problem mit der Lautstärke noch schwieriger. Auch, dass das Holz nach einiger zeit verzieht ist eine nicht sehr schöne Sache an Holztreppen, die vielen Besitzern zu schaffen macht. Aber das ist nur eins der wenigen Probleme von Holztreppen. Eigentlich sind Holztreppen sehr zuverlässige Treppen, die man immer wieder begehen kann.
Trittstufe
Die Trittstufe ist im Prinzip der wichtigste Teil einer Treppe. Die Trittstufe ist der Teil einer Treppe, auf den man auftritt. Also müssen Trittstufen viel aushalten können und sollten daher aus geeignetem Material sein. Außerhalb des Hauses bestehen die Trittstufen meist aus Edelstahl oder ähnlichem Material. Der Edelstahl soll möglichst lange jeder Witterung Stand halten. Er ist außerdem sehr zuverlässig und wird viel benutzt. Auch Gestein wie zum Beispiel Marmor wird oft benutzt, da er bei jedem Wetter draußen liegen kann und sich kaum angreifen lässt. So ist gerade Marmor auch ein beliebter Trittbrettstoff. Er wird allerdings nicht nur im Außen, sondern auch im Innenbereich benutzt und ist, je nachdem welche Art von Marmor benutzt wird, sehr schön an zu sehen. Weiterhin wird auch beton als Trittbrett benutzt und ist sehr beliebt. Meist wird der Beton noch zusätzlich gefliest oder ähnliches. Im Innenbereich werden auch viele Holzarten als Trittbretter benutzt. Hier müssen die Trittbretter der Witterung nicht Stand halten und daher gibt es im Innenbereich auch Holz, was im Außenbereich morsch werden würde. Im Innenbereich allerdings ist Holz ein sehr beliebter Baustoff, da es gut aussieht. Neben dem Holz gibt es auch Glas-Trittstufen. Diese werden zurzeit immer beliebter. Gerade in der Milchglas-Optik sind sie zurzeit ziemlich beliebt. Außerdem gibt es sie aber auch noch in der Klarglas-Optik.
Treppensteigung
Wenn man von einer Treppensteigung spricht, dann wird damit der Grad der Steigung einer Treppe bezeichnet.
Die Steilheit wird mathematisch als Winkel ausgedrückt, man spricht daher auch vom Steigungswinkel einer Treppe.
Ebenso lässt sich die Steigung der Treppe jedoch auch mit dem Steigungsverhältnis oder Steigungsmaß beschreiben, beides ist zulässig.
Abhängig von der Steigung einer Treppe sind die einzelnen Treppenstufen, die in unmittelbarer Verbindung zur Steigung stehen.
So gibt man mit dem Steigungsmaß an, wie das Verhältnis zwischen Auftritt und Steigung der Treppenstufen ist.
Angegeben wird das Verhältnis der Maße in Zentimeter zueinander als alternativ als Verhältniszahl.
Zur Bemessung der Steigungswinkels gibt es verschiedene Regeln, wie die Schrittmaßregel, die Sicherheitsregel und die Bequemlichkeitsregel.
Alle Regeln werden ausschließlich durch das Steigungsverhältnis 17/29 erfüllt.
Trotzdem gibt es eine Vielzahl weiterer Variationsmöglichkeiten, die letztenendes zu ausreichend begehbaren Treppen führen.
Alle paar Dekaden werden die entsprechenden Vorschriften korrigiert, damit mit der Entwicklung der Größe des Menschen mitgegangen wird.
Üblicherweise wird die Schrittmaßregel angewandt – Dabei gilt die Schrittlänge als das Grundmaß für den Treppenbau.
Sie bildet die Differenz zwischen Fersenhinterkanten der Füße bei einem Schritt und beträgt im europäischen Durchschnitt etwa 59 bis 65 cm, also 62 cm im Mittel.
Für bestimmte Bauobjekte, etwa einem Kindergarten, verwendet man geringere Schrittlängen.
Einläufige Treppe
Früher wurden Treppen sehr nach dem Prinzip einer Leiter gebaut und so ist auch die einläufige Treppe entstanden. Die einläufige Treppe hat nur einen geraden Lauf, welcher allerdings sehr viel Platz wegnimmt, wenn man keine extreme Steigung haben möchte. Einläufige Treppen gibt es auch als Rolltreppen, wobei diese schon wieder eine etwas andere Typenbezeichnung haben. Allerdings muss man sagen, dass einläufige Treppen wegen ihrem extremen Platzverbrauch heutzutage eher ungewöhnlich sind, da man mit anderen Treppen trotz wenig Steigung auch nur wenig Platz verbraucht. Treppen mit nur einem Lauf werden auch sehr gerne außerhalb des Hauses benutzt, da sie dort nicht so viel Platz wegnehmen wie im Haus. So sieht man oft einläufige Treppen außerhalb des Hauses und gerade viel einläufige Treppen, die gepflastert sind. Allerdings gibt es nicht nur diese, sondern in großen Gebäuden, wie zum Beispiel im Bahnhof werden meist ausschließlich einläufige Treppen benutzt, da man diese sehr breit bauen kann. Außerdem sind die Herstellungskosten von Einläufigen Treppen nicht so hoch, da sie eine sehr Primitive Bauart haben, welche man sehr leicht bauen kann. Schon im „Alten Rom“ wurden oft Treppen mit nur einem Lauf gebaut und so stehen sie auch noch heute oft da. Sie sehen meist sehr gut aus, man hat viel Platz und sie sind einfach zu bauen.
Zweiläufige Treppe
Im alten Rom wurde oft mit einläufigen Treppen gebaut, welche dort sehr breit waren und auch gut aussahen. Einige Zeit später gab es dann aber auch zweiläufige Treppen, welche dann sehr viel Platz gespart haben. Zweiläufige Treppen haben meist eine Richtungsänderung von bis zu 180°. Diese Richtungsänderungen sind eine Platz sparende Bauweise, welche in Häusern sehr oft eingesetzt wurde. So auch im Schloss Bellevue. Dort hat die Treppe eine Richtungsänderung von 180° und die Treppe selbst ist aus Holz. Auch so gibt es noch viele andere zweiläufige Treppen, welche aus Holz gemacht worden sind. Meist haben sie zusätzlich noch Geländer aus Holz, welche Bei Holztreppen sehr edel wirken. Andere Treppen haben mittlerweile eher Stäbe aus Edelstahl und das eigentliche Geländer besteht aus Holz. Meist kommen noch Elemente aus Glas dazu, die das ganze noch etwas verschönern sollten. Diese Verschönerung gelingt den meisten Treppenbauern auch und so ist es immer wieder schön, eine Treppe mit Elementen aus Glas zu sehen. Bei den zweiläufigen Treppen gibt es auch oft Geländer aus Edelstahl, welche, je nach Baumaterial der Treppe, auch sehr gut aussehen können. Oft gibt es zweiläufige Treppen auch draußen, um Platz zu sparen. Diese sind dann meist aus Beton und haben oft noch Geländer aus Edelstahl, da dieser Baustoff eigentlich am meisten aushält.
Dreiläufige Treppe
Es gibt mittlerweile immer mehr Methoden, um auf einer Treppe mit möglichst wenig Platz und auch keiner großen Steigung, ein Stockwerk höher zu gelangen. Eine dreiläufige Treppe ist eine der vielen Möglichkeiten, um eben das zu schaffen. Die hat, wie der Name schon sagt drei Läufe, also 3 gerade Treppen. Oft findet man solche Treppen in alten Häusern, oder aber auch in neueren Häusern vor. Podesttreppen gehören unter anderem auch öfter zu den dreiläufigen Treppen. Meist werden dreiläufige Treppen benutzt, um viel Platz zu sparen, da zum Beispiel eine einläufige Treppe viel mehr Platz wegnimmt. Viele Häuser haben aber auch andere, Platz sparende Treppen, wie zum Beispiel Wendeltreppen. Wendeltreppen gehen spiralförmig in die Höhe und sparen sehr viel Platz. Viele dieser Treppen gibt es aber auch außerhalb vieler Gebäude. Diese Treppen haben meist Stahlgeländer und bestehen aus Edelstahl. Die Treppen die im Haus sind, sind meist aus Holz und vielen anderen Materialien gebaut. Diese haben auch meist Holzgeländer mit Plastik. Die meisten dreiläufigen Treppen können aus verschiedensten Materialien sein. Außerhalb werden sie meist gepflastert oder auch betoniert. In Häusern sind sie allerdings meist aus Stahl mit Holztrittbrettern oder auch aus ganze Holztreppe. Die meisten Holztreppen haben allerdings das Problem, dass sie sehr laut sind. Daher wird mittlerweile eher die Version mit dem Stahlgerüst gewählt.
Betontreppe
Beton ist in letzter Zeit ein sehr beliebter Baustoff geworden. Meist wird er heutzutage für die Grundplatten von Häusern gebaut. Beton ist ein zuverlässiger, witterungsunabhängiger Baustoff, welcher nebenbei auch noch sehr stabil ist. Außerdem wird er gerne für Mauern oder ähnliches gebraucht. Wobei Beton auch noch fast unschlagbar ist, ist der Bau von Treppen. Die Treppen sind zuverlässig und stabil. Eigentlich halten sie immer, was versprochen wird und den Beton gibt es auch als wasserdicht. Das ist gut bei Häusern, die ein Problem mit einem hohen Grundwasserspiegel haben und trotzdem einen Keller haben möchten. Die Betontreppen können nebenbei auch noch gefliest werden, was eine sehr schöne Optik hermacht, da nicht jeder eine graue Treppe bevorzugt. Gerade das fliesen mit weißen Fliesen wird in letzter Zeit immer beliebter. Auch graue Fliesen, die aber eine etwas schönere Optik als der Beton haben, sind immer beliebter geworden, da sie nicht so pflegebedürftig sind, wie die weißen Fliesen. Betontreppen halten hohe Gewichte aus und es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen. So kann man sie als Wendeltreppe, als einläufige Treppe, als zweiläufige Treppe, oder in vielen anderen Ausführungen auffinden. Außerdem gibt es Betontreppen mit den verschiedensten Geländern. Außerhalb des Hauses werden eher Edelstahlgeländer montiert. Innerhalb sind es meistens eher Holzgeländer oder auch Stahlgeländer. Doch es gibt noch viel verschiedene andere Arten, Betontreppen zu gestalten.
Bautreppe
Viele Menschen bauen in letzter Zeit Häuser und oft fragen sich die anderen Leute, was eigentlich für eine Treppe in das Haus kommen sollte. Denn meist ist die erste Treppe eine Bautreppe. Bautreppen werden ausschließlich für den Bau benutzt und ähneln den Raumspartreppen sehr. Meist bestehen Bautreppen aus 2 Kanthölzern und vielen Trittbrettern, die meist aus Edelstahl sind. Bautreppen werden meist vor Ort montiert, da man diese mit den einfachsten Methoden aufbauen und auch wieder abbauen kann. Es gibt allerdings auch verschiedene Modelle, wie zum Beispiel vormontierte Treppen aus Alu. Diese werden gerade für Maurer benutzt, die normalerweise nicht groß genug sind, um an die oberen Ziegelsteine der Wände heran zu kommen. Es gibt allerdings noch einige andere Bautreppen. Manche sind höher, manche tiefer, manche breiter. Doch alle werden sie zum Bau eines Hauses benutzt und müssen immer sicher stehen. Bei Bautreppen mit Holz ist man nicht unbedingt immer sicher dabei, da diese Treppen nicht unbedingt die stabilsten der Treppen sind. Die Alu-Modelle sind da schon viel sicherer. Allerdings sind die meisten Alu-Modelle auch nicht so hoch wie normale andere Bautreppen. Nach dem einbauen der Bautreppe, wird sie auch schon wieder ziemlich schnell abgebaut und dann wird die richtige Treppe montiert. Das ist dann meist eine Stahl- oder Betontreppe. Diese Treppen halten normalerweise viel mehr aus, als eine Bautreppe. Die anderen Treppen sehen auch besser aus als Bautreppen.
Glastreppen
Viele Leute suchen immer wieder nach außergewöhnlichen Treppen. Eine der Treppen, welche ziemlich außergewöhnlich ist, ist die Glastreppe. Diese ist allerdings nicht für Menschen mit Höhenangst. Viele andere Leute aber finden Glastreppen faszinierend und so kommt es dazu, dass immer mehr Leute eine Glastreppe kaufen wollen. Glastreppenbau ist eine hohe Kunst, da die Statik hierbei eine große Rolle spielt. Viele Architekten trauen sich nicht wirklich an Glastreppen heran, doch mittlerweile gibt es auch immer mehr Architekten, die damit keine Probleme haben und immer bessere Glastreppen bauen. Viele Menschen fasziniert der Blick, wenn man auf seine Füße guckt und dabei auf einer Glastreppe steht. Andere Menschen finden gerade das unerträglich und daher gibt es Glastreppen in verschiedenen Tönungen. Es gibt ziemlich durchsichtige Glastreppen, als auch eher weiß aussehende. Gerade die weiß aussehenden Treppen sind zurzeit ein echter Verkaufsschlager geworden, da viele Menschen den Blick nach unten auf einer ganz durchsichtigen Treppe nicht ausstehen können. Glastreppen werden hauptsächlich mit Stahlgeländern und Stahlgerüsten ausgeliefert, was das ganze optisch sehr gut wirken lässt. Außerdem kommt eine Kombination von Stahl und Glas immer wieder gut rüber und so gibt es kaum andere Glastreppen. Neben den Glastreppen sind zurzeit gerade Edelstahltreppen mit Holz sehr angesagt. Diese sind auch mit Glas kombiniert sehr schön an zu sehen. Gerade kleinere Glaselemente sind in Treppen dieser Art sehr gefragt.
Freitragende Treppe
Neben der Glastreppe, welche schon ziemlich schwierig statisch auszurechnen ist, gibt es noch die freitragende Treppe. Dies ist eine Treppenart, bei der die Treppe in der Wand verankert wird. Das ist im Prinzip der einzige Verankerungspunkt jeder einzelnen Treppenstufe. Außerdem bezeichnet man noch Treppen, welche einen Auflagepunkt oben oder unten haben, und bei denen die Mitte nicht gestützt ist, als freitragende Treppen. Solche Treppen werden zum Beispiel am Bahnhof in Darmstadt verwendet. Treppen dieser Art sind auch in den Häusern immer mehr gefragt und erfreuen sich einer hohen Bestellungsrate. Neben den freitragenden Treppen gibt es noch viele andere Treppenarten, welche in letzter Zeit ziemlich gefragt sind. Freitragende Treppen sind meist aus Beton oder Auch Holz gebaut. Das sind, für den Innenbereich beides sehr gute Baustoffe. Für den Außenbereich allerdings sollte man vielleicht eher kein Holz, sondern nur Beton nehmen, da das Holz sehr schnell morsch wird. Neben der Freitragenden Treppe gibt es aber auch viele andere Treppen für den Außenbereich. So kann man zum Beispiel oft Wendeltreppen aus Edelstahl oder auch andere Treppen aus Edelstahl sehen, da Edelstahl ein etwas zuverlässigerer Stoff ist, als es der Beton ist. Allerdings sind auch viele andere Aussentreppen aus Beton und sind dabei zuverlässig und stabil. Die Freitragenden Treppen allerdings sind nicht die stabilsten Treppen. Allerdings auch nicht die unzuverlässigsten.
Balkentreppe
Als Balkentreppe bezeichnet man eine bestimmte Form Treppe, wo die Trittstufen auf einem Träger aufliegen, der als Holm bezeichnet wird.
Diese Träger, die zudem eine künstlerische Gestaltung besitzen können, bestehen meist aus Holz, Breittschichtholz, Stahl oder Stahlbeton.
Treppen die mit nur einem tragenden Balken aus einen der oben genannten Bauarten auskommen, und zudem mit aufgesattelten Stufen ausgestattet sind, bezeichnet man als Einholmtreppen.
Durch Verstrebunge erreicht man, dass die Trittstufen sicher und vorallem kippsicher auf dem Träger befestigt sind.
Jedoch wird der Träger, also der Holm, auch einer Biegebelastung ausgesetzt.
Ebenso belastet eine Drehbelastung die Stabilität des Holmes, und da der Holm deshalb meist in der Mitte der Treppe angeordnet wurde, nennt man die Treppe daher auch Mittelholmtreppe.
Folglicherweise ist die Zweiholmtreppe daher eine Treppe die aus zwei tragenden Balken besteht.
Es empfiehlt sich jedoch, die Stufen massic auszuführen.
Egal ob in Holz oder Stahlbeton, die Elastizität und die Robustheit werden gestärkt – die Blockstufentreppe erfüllt ihren Zweck.
Als Material kommt auch Stahl in Frage, da dieser nicht nur im Industrie- und Gewerbebau eingesetzt wird.
Tragende Teile wie Treppen-wangen oder -holme aus Profilstahl sind weit verbreitet.
Selbst Treppenläufe und Handläufe können aus Stahl gefertig sein – hier sind keine natürlichen Grenzen gesetzt.
Wangentreppe
Als Wange bezeichnet man das tragende schrägliegende Bauteils welches links und rechts der Treppe montiert ist.
Man bezeichnet dazu die am Treppenauge liegende Wange als Freiwange, wohingegen die so genannte Wandwange direkt an der Wand anliegt oder mit einem Abstand von 6 cm von der Wandoberfläche abgerückt wird.
Die im gleichmäßig parallelen Abstand zu den Stufen angebrachten Ober- und Unterkante der Wange der Stufe bildet ein stufenförmiges Aussehen, obwohl die Stufenwange über keine über die Treppenlauflänge hin durchgehende schräge Ober- und Unterkante verfügt.
Die gebogene Verbindung zwischen den zwei die Richtung wechselnden Wangen oder Handläufen nennt man Krümmling.
Im Laufe der Zeit hat sich der zuerst sichtbare senkrechte Pfosten, an dem das Treppengeländer beginnt, zu einem Antrittspfosten mit individuellen Charakter entwickelt.
Früher wurden diese Elemente sehr kunstvoll verziert, wobei dies bei modernen Treppen doch mehr nüchtern ausgeführt wird.
Diese Konstruktionsart erlaubt es, neben Handlauf und Treppe an sich, weitere Elemente der Bedarfsbauten, also der unbedingt notwendigen Elemente, zu verzieren und so aktiv in den Gestaltungsprozess einzuwirken.
Im Hinblick auf die vielfältigen Treppengeometrien gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, dieser Objekt der Nutzung kunstvoll zu dekorieren und es im Einklang mit dem Wohnambiente zu setzen.
Jedoch muss die horizontale Last, die auf Geländer und Holme wirkt, beachtet werden: zu viel Schnick Schnack ist also doch nicht drin.
Treppenrenovierung
Treppen als Objekte der Präsentation und der Wohlstandes – die Kehrseite davon ist leider, dass auch diese Konstruktionen einmal gewartet und renoviert werden müssen.
Je nach Bauart und Material mehr oder weniger häufig, irgendwann ist jede Treppen mal dran.
Die Renovierung der Treppe kann dabei aber auch mit einer Veränderung des Stils verbunden werden, wobei dies wesentlich kostenaufwendiger ist.
Die alte Treppe, die den optischen Mittelpunkt Ihres Gebäudes darstellt und auf den ersten Blick die Wohnqualität widerspiegelt, bekommt eine neue Schale, die Stufe auf Stufe gesetzt wird.
Ohne viel Schmutz sowie nennenswerte Brecharbeiten lassen sich die Renovierung sowie Sanierung der Treppenanlage überstehen, wobei der Effekt danach, nach der Neugestaltung, eindeutig überwiegt.
Lassen Sie die Treppen zum Schmuckstück Ihres Hauses werden, und entfernen Sie so Ihre abgenutzten und unansehnliche, ja womöglich gar gefährlich gewordenen Treppen, und lassen Sie wieder einen sicheren Auftritt über das Wohl in Ihrem Haus entscheiden.
Eine Renovierung verbessert die Trittsicherheit, denn nur neue Trittstufen, die noch nicht abgenutzt sind, lässt sich der Höhenunterschied bequemer begehen.
Neuartige Materialien lassen Ihre Treppe belastbarer denn je werden, und das für fast jeden Treppentyp.
Während der Renovierung ist das Treppenhaus durch Step-by-Step Arbeiten jederzeit begehbar, und in der Regel sind keine Abbrucharbeiten notwendig. Flexible Gestaltungsmöglichkeiten erlauben Ihnen, während des Sanierens noch in der Prozess einzuwirken – die Risiken halten sich also für Sie in Grenzen. Egal ob Holz-, Stein- oder Betontreppen – neuartige Varianten und Technologie, bis hin zu trittfestem Befestigungsschaum und strapazierfähigen Oberflächen ist heute alles machbar.
Treppenbau
Der Treppenbau ist heutzutage mehr denn je eine Aufgabe, die genauste Planung erfordert.
Auf- und Abgang müssen gerecht positioniert werden, die Höhenunterschiede bewusst und bequem überwindbar sein.
Zwar ist aufgrund der Tatsache, dass durch das Aneinanderreihen von Treppenlauf und Treppenabsatz diese beliebig verlängert werden können, ein Vorteil entstanden, doch einmal aufgebaut, lässt sich diese aufgrund der vielen Gestaltungsmöglichkeiten nur noch schwer verändern.
Geländer zur Sicherung von einem Absturz sowie der Handlauf zum Festhalten sind also mehr denn je wichtige Bestandteile der Treppennutzung, und entsprechend wichtig beim Treppenbau.
Auch in der Architektur spielt der Treppenbau eine wichtige Rolle, so etwa in der Funktion als Erschließungsbauteil oder gar, und darauf wird heute wieder mehr Wert gelegt, als entscheidendes Gestaltungselement.
So spielte die Gestaltung der einzelnen Elemente der Treppenanlagen schon im frühen Mittelalter eine Rolle, indem Außentreppen als Würdemotiv vor repräsentativen Gebäuden, wie z.B. Herrenhäuser oder Burganlagen, angesehen wurden.
Das Gebäude wird erhöht, steht auf einen Sockel, und beim Hinaufgehen fällt auf, dass ein Höhenunterschied zwischen der Person, die Oben steht, und der Person, die am Ende der Treppen auf Sie wartet, herrscht – ein Zeichen der Erniedrigung, und ein Argument für den Bau solcher Anlagen nebst Nutzwert.
Außentreppen, wie die spanische Basilique du Sacré-Coer, sind als Aufenthaltsort besonders bei Touristen beliebt.
Dahingegen wurden Innentreppen, die zudem den Raum in die Vertikale weiten, von jeher aufwändiger als andere gestaltet.
Früher wurden sie mit Holzschnitzereien, Ornamenten oder Teppichen beschmückt, wohingegen Treppen heute als Objekte, die besonders durch Form, Material und Konstruktion auffallen, angesehen werden.
Eingestemmte Treppen
In der heutigen Gesellschaft gibt es mannigfaltige Dienste, welche unser Leben erleichtern sollen. Hierzu gehören Informationsdienste, wie die Medien – die die Aufgabe haben uns über alle Neuigkeiten der Welt zu berichten – die Gesellschaftlichen Dienste, hierzu zählen vorrangig einige Dienstleistungen im Gastronomie – aber auch Transportgeschäft und selbstverständlich die handwerklichen Dienste. Zimmermänner, Tischler, Klempner und weitere helfen uns bei unseren alltäglichen Aufgaben. Ob es nun Bauten sind oder ob es um Renovierungen geht. Stets wird Gutes Fachpersonal benötigt. Beschäftigen wir uns nun einmal mit der Treppe, welche seit der Frühzeit benutzt wird, um Höhenunterschiede bequem und ohne größere Mühen zu überwinden. Eine Treppe hat einen gewissen Grundbau, besteht aus mehreren Treppenabsätzen und Läufen, welche in eine beliebige Länge gestreckt werden können. Zur Sicherheit benutzt man ein Geländer, damit Unfälle – wie etwa Stürze aus größeren Höhen – die zu schrecklichen Verletzungen führen könnten – verhindert werden. Treppen werden aus mannigfaltigen Materialien gefertigt – dazu zählen etwa Holz, Stein, Eisen und Edelmetalle – mit speziellen besonderen Verzierungen. So kann es Unterschiede zwischen einfachen Treppen geben und jenen die der Oberschicht, oder den Luxus liebenden vorbehalten bleiben. Holz ist das älteste und fraglich auch das beliebteste Material, den es bietet Komfort und Gemütlichkeit – verlangt zwar Pflege aber sieht meist gut aus. Ein gestemmte Holztreppen sind häufig vorzufinden, da bei ihnen die Trittstufe in die Wange eingeklemmt und verschraubt wird – was ein Verhältnis mäßiger einfacher Prozess ist.
Aufgesattelte Treppen
Treppen dienen seit jeher der leichten Überwindung von Höhenunterschieden für den Menschen und sind seit der Frühzeit ein Begleiter der Menschlichen Ingenieurskünste. Dabei wurden seit jeher zahlreiche mannigfaltige und unterschiedliche Materialien benutzt, welche verschiedene Zwecke erfüllen sollten. Die einen dienten dem Schutz der Benutzer und waren besonders solide, hier verwendete man meist soliden Stein oder Stahl. Holztreppen waren die ersten Treppen, schließlich war es das Holz was der Mensch zu Beginn seines langen Weges am leichtesten zu benutzen wusste und bis heute sind sie uns erhalten geblieben. Was nicht nur an ihrem Preis liegt, im Gegenteil gute Holztreppen aus hochwertigen Holzarten – etwa dem Eichenholz sind sogar sehr teuer. Die Holztreppe findet meist ihren Weg in die Häuser, da sie einen gewissen Stil besitzt der die eigenen Vier Wände in ein besonderes Licht taucht. Eine Holztreppe erstrahlt eine gewisse Gemütlichkeit, welche der Mensch zu nutzen weiß. Dabei muss das Haus nicht zwangsläufig dem Retro Stil folgen, auch bei moderneren Stilen kann eine Holztreppe – im entsprechenden Farbton gehalten – sehr gut aussehen. Aufgesattelte Treppen sind eine Besonderheit, da ihre Trittsutffen mit Hilfe eines Dübels auf den Traghol verleimt werden, anstatt das massive Schrauben benutzt werden. Die Stufen befinden sich hier seitlich, leicht über den Tragholm gebückt. Während die Geländerstäbe die Stufen meist senkrecht treffen oder gar anders – etwa parallel oder dergleichen verlaufen.
Wangenfreie Treppen
In der langen Geschichte der Menschlichen Ingenieurskunst wurden vielerlei Bauten erschaffen – viele waren Besonderheiten ihrer Zeit und erlangten große Berühmtheit – etwa die Sieben Weltwunder der Antike. Doch auch die kleinste Errungenschaft – so simpel sie auch sein mag – kann ein wahres Wunder und eine Meisterleistung der Technik sein. Toiletten etwa stellten sicherlich eine sehr wichtige Bereicherung dar – ermöglichten sie den Menschen doch endlich ungestört sein Geschäft zu erledigen. Die einfache Treppe ist aber fraglos eines der größten Werke des Menschen. Mit ihrer Hilfe gelingt es ihm größere und steilere Höhen und Abhänge zu überwinden oder gar gewaltige Höhen zu meistern. Es gibt viele berühmte Treppen, welche ihre Baumeister und Zimmermänner berühmt gemacht haben. Treppen bestehen aus verschiedenen Materialien und hatten im Lauf der Geschichte verschiedene Aufgaben, welche das Material zu erfüllen hatte. Heute haben sie zwar meist den gleichen Zweck, sollen aber auch optisch gut aussehen. Die Holztreppen sind die schönsten Treppen welche es zu kaufen gibt – sie strahlen eine prächtige Aura aus – die ihre Besitzer in den Retrotrip wirft und ihnen so ein wenig von alter Schönheit gibt. Wangen freie Holztreppen sind insofern besonders, als dass sie auf direkte Berührungen der Stufen verzichten. Stattdessen stehen dort meist dünne Pinne, je Zwei auf jeder Seite, welche die Stufe halten. Diese bestehen entweder aus Edelstahl, Plastik oder ebenfalls einer bestimmten Holzsorte.
Holztreppen mit Podest
Holztreppen gehören zu den einfachsten und zeitgleich schönsten, optisch aufgewerteten und stilistisch perfekten Werken der Baukunst. Holztreppen verleihen Räume eine Aura von Gemütlichkeit und stimmen ihre Besitzer optimistisch. Der Geruch von frischem Eichenholz, der selbst Jahre später noch an einer Treppe haftet – versetzt die Besitzer dieser Vier Räume in einen großen weiten Wald und weckt Instinkte – heimische Instinkte. Vielleicht liegt der Erfolg der Treppen aber auch in der Unergründlichkeit des menschlichen Geistes verborgen. Man weiß es nicht. In jedem Fall stellen kunstvoll gefertigte Holztreppen heutzutage eine wichtige Sparte der Handwerkskammer dar und finden zahlreiche Abnehmer, vorrangig aus der Mittel und Oberschicht. Die Unterschicht mag zwar sicherlich auch Holztreppen haben, aber noch lange keine aus hochwertigem Holz, was etwa aus den Wäldern Kanadas oder Sibierens kommt. Die Holztreppe benutzt manchmal, um sich optisch noch weiter abzuheben – obgleich dies natürlich eine Frage des persönlichen Geschmackes ist – ein Podest welches mitten auf der Treppe auftaucht und die Richtung der Treppe ändert. Das Podest kann dabei mit einem Holzmosaik, einem Teppich oder etwas anderem verfeinert werden. Auf alle Fälle macht eine solche Treppe Sinn, wenn es an Platz mangelt und man bestimmte Räumlichkeiten nicht opfern möchte. Das Podest muss dabei nicht zwangsläufig eine Richtungsänderung andeuten, es kann auch einfach den Schritt nach oben einläuten, indem es weiter verläuft und den Weg an einer anderen Stufe fortsetzt.
Holz-Spindeltreppen
Die Spindel oder auch Wendeltreppe ist eine besondere Treppenform, welche einer Bienenwabe gleich in einem sehr engen Winkel nach oben verläuft und so teilweise zu Verwirrungen führen kann und ein skuriles Bild erzeugt. Da sie stellen weise sehr eng verläuft und insbesondere relativ eng wirkt. In der Mitte dieses Schraubenförmigen Konstruktes befindet sich ein zentraler Treppenkörper, aus einen beliebigen meist hohlem (oder auch festen Material) welches im Volksmund auch Lichtspindel genannt wird. Von einer so genannten Spindel Treppe spricht man jedoch nur dann, wenn dieser Mittelkörper eine Spindel oder Säule ist. Was jedoch meist der Fall ist. Diese Spindel kann sich dabei aus zylindrischen Teilen zusammensetzen oder schlicht und ergreifend eine einfache Säule sein. Die meisten Spindel Treppen sind heutzutage aus Stahl, jedoch existierten und existieren Schwestern welche aus Naturstein, Beton, Eisen oder schlicht und ergreifend Holz. Die ursprüngliche Idee der Spindel Treppe stammt aus dem Mittelalter, wo es in den Burgen nur wenig Platz gab. Um diesen Platz maximal zu nutzen wurden die Treppen von fleißigen Steinmetzen entworfen. In einem Mittelalterlichen Bergfried waren die Treppen dabei so gebaut, dass Angreifer einen Nachteil hatten – wenn sie die Treppe hinauf stürmten – da es nicht genug Platz gab ihr Schwert zu schwingen. Mit Rechts würde man bei diesem Versuch andauernd gegen die Säule stoßen. So hatten Verteidiger einen entscheidenden Vorteil!
Zweiholmtreppen
Auf der Suche nach optisch und stilistischen Mitteln entwarfen fleißige Männer immer schönere Entwürfe von Treppen, welche als ein zigstes Ziel hatten den Raum des einfachen Menschen zu bereichern und ihm ein Gefühl von Identität zu geben. Eine engere Bindung – eine Bindung zu seinem Haus, ein eigen es schönes Haus. Die Einholmtreppen gehörten ohne jeden Zweifel zu einem solchen Ergebnis, diese Treppen stapelten ihre Stufen auf einem zentralen Balken und erzeugten so ein aerodynamisches Gefühl. Dieser Stil wird besonders von Anhängern des 90er oder 20er Stils bevorzugt. Manche Leute bevorzugen dennoch etwas sicher und nutzen statt dessen das Konzept der Zweiholmtreppe, welche Zwei tragende Balken benutzt – was der ganzen Konstruktion einiges an Stabilität verleiht. Diese Träger sollten im Idealfall aus einem massiven Material gebaut sein, hier nutzen die Ingenieure und Zimmerleute meist guten Edelstahl oder schönes Holz für. Auch die Treppenstufen werden meist aus Holz gebaut, was auf den besonderen Stil zurückzuführen ist. Holz ist eines der Materialien die sich bestens für derartige Bauten eines neueren Stils eignet, da Holz wieder in Mode kommt und die Häuser der Mittel und Oberschicht ziert. Gewiss bergt es gewisse Nachteile, insbesondere was das Feuer betrifft aber die meisten Leute sind bereit darüber hinwegzusehen und stattdessen eine äußerst schöne und geschmeidige Holztreppe zu erhalten.
Blechwangentreppen
Treppen haben zahlreiche Aufträge zu erfüllen, dabei steht die Nutzung als Transportmittel des Menschen in höhere Ebenen nicht immer an erster Stelle. Insbesondere in Innenräumen schauen die Menschen auch ganz gerne auf das Aussehen einer solchen Treppe, welches stimmen muss und einen besonderen Flair verleiht. Außentreppen hingegen können gut aussehen, haben aber auch andere Aufgaben. Insbesondere müssen sie der Witterung und der Natur standhalten. Wind und Wetter reißen an ihren Gefügen und eine Holztreppe würde bei diesen Bedingungen modern und faulig werden, was eine widerliche Angelegenheit werden kann. Faules Holz hat alles andere als einen angenehmen Geruch. Zudem gibt es noch weitere Schädlinge wie Holzwürmer und Termiten die es der Treppe schwer machen. Deshalb benutzt man bei derartigen Anforderungen so genannte Blechwangentreppen. Diese Treppen werden aus massivem Blech gebaut und werden meist Feuerverzinkt und mit einem Rostschutz versehen, damit sie der Aufgabe auch gewachsen sind. Meist nutzt man statt festen Platten, einen Gitteruntergrund der einen Ausblick auf den Boden erlaubt – was der Förmlichkeit dient. Bei dem Kauf einer solchen Treppe ist es wichtig zu schauen, ob auch tatsächlich hochwertige Materialien, wie guter Edelstahl, benutzt wurden. Selbst die Geländer werden aus gutem Stahl gebaut und erhalten spezielle Legierungen oder Polituren mit denen sie vom Rost befreit werden. Den der Rost ist der natürliche Feind einer jeden Metalltreppe.
Gitterträgertreppen
Seit der Frühzeit nutzen Menschen Treppen um höhere Orte bequem zu erreichen und sich so ihren Alltag zu erleichtern. Statt mühsamer und vermutlich verletzender Kletterpartien nutzen sie lieber eine komfortable Treppe und können so begrenzten Raum noch besser nutzen, indem sie Wohnungen und Häuser in die Luft ziehen anstatt dass sie sich noch massiver auf dem Boden verteilen. Jene Treppen die einst von außen zu solchen Häusern führten, sollten dabei nicht etwa gut aussehen sondern lediglich stabil sein. Früher nutze man für solche Aufgaben Treppen aus Lehm oder Erde, die natürlich entsprechende Nachteile hatten. Heute weiß man es besser und nutzt für der artige Aufträge Gitterträgertreppen. Dabei handelt es sich um Metalltreppen, aus Edelstahl die von Stahlbalken getragen werden. Diese Treppen werden meist mit einer Legierung aus Feuer gezinktem Stahl und natürlich mit einem starken Rostschutzfaktor versehen. Damit sie der Witterung massiven Widerstand bieten können. Die Stufen bestehen aus einem Gittergeflecht, welches ebenfalls dasselbe Metall benutzt. Derartige Treppen sind nicht unbedingt wahre Blickfänger, sehen allerdings wesentlich besser aus als Treppen aus Ton, verfaulte Holztreppen oder etwa Stahltreppen die verrostet sind. Was ein sehr häßliches Bild sein kann. Meist werden solche Gittertreppen auch bei Schiffen verwendet, um Stahl zu sparen. Die inneren Bereiche des Gitters zu füllen war keine Notwendigkeit und daher nicht von Belang, dies hätte als Verschwendung von Rohstoffen angewiesen sein können. Zumal eine Treppe aus Gittergeflecht ihre Aufgaben besser erfüllt.
Spindeltreppen
Die Wendeltreppe wurde einst zum Schutz entworfen, ihre verwobene Form raubte den Streitern Platz und sanktionierte Angreifer damit, dass die innere Säule ihren Schwert arm, der sich meist Rechts befand, hinderte weit aus zu holen. Während ein Verteidiger mühelos stechen, schlagen und andere Tricks anwenden konnte – während er dabei noch Raum hatte um seinen Attacken Kraft durch das ausholen zu verleihen. So konnte nur ein Verteidiger, mit der richtigen Rüstung gewappnet eine ganze Horde feindlicher Männer aufhalten. Was ein entscheidendes Konzept der Verteidigung mittelalterlicher Burgen werden sollte. Solche Verteidigungskonstrukte bestanden natürlich meist aus massivem Stein. In der heutigen Zeit braucht man aber keine Spindel Treppen mehr, um sich zu verteidigen. Heute sind sie eine Kunsterscheinung geworden, welche die Wohnungen und Häuser von Menschen zieren, die eine gewisse künstlerische Vorliebe hegen. Eine solche Treppe ist nicht aller Mannes Sache und gewiss passt eine solche Treppe auch nicht in jede Wohnung hinein – den man möchte seine Wohnung stilistisch nicht komplett versauen. Die Materialien sind heute meist aus Stahl, der mit einigen Farben und des weiteren verziert wird. Was jedoch sehr schade ist, denn Spindel Treppen aus gut verarbeitetem Holz können ebenfalls einige gewisse Schönheit vortragen. Welche den meisten Menschen auch wesentlich mehr zusagt, was sich an den Verkaufs zahlen von Wendeltreppen aus Holz beweisen lässt. Da diese eine gewisse besondere Aura ausstrahlen, auch wenn sie meist erheblich teurer in Anschaffung und Pflege sind.
Einholmtreppen
Auf der Suche nach optisch und stilistischen Mitteln entwarfen fleißige Männer immer schönere Entwürfe von Treppen, welche als ein zigstes Ziel hatten den Raum des einfachen Menschen zu bereichern und ihm ein Gefühl von Identität zu geben. Eine engere Bindung – eine Bindung zu seinem Haus, ein eigen es schönes Haus. Die Einholmtreppen gehörten ohne jeden Zweifel zu einem solchen Ergebnis, diese Treppen stapelten ihre Stufen auf einem zentralen Balken und erzeugten so ein aerodynamisches Gefühl. Dieser Stil wird besonders von Anhängern des 90er oder 20er Stils bevorzugt. Manche Leute bevorzugen dennoch etwas sicher und nutzen statt dessen das Konzept der Zweiholmtreppe, welche Zwei tragende Balken benutzt – was der ganzen Konstruktion einiges an Stabilität verleiht. Diese Träger sollten im Idealfall aus einem massiven Material gebaut sein, hier nutzen die Ingenieure und Zimmerleute meist guten Edelstahl oder schönes Holz für. Auch die Treppenstufen werden meist aus Holz gebaut, was auf den besonderen Stil zurückzuführen ist. Holz ist eines der Materialien die sich bestens für derartige Bauten eines neueren Stils eignet, da Holz wieder in Mode kommt und die Häuser der Mittel und Oberschicht ziert. Gewiss bergt es gewisse Nachteile, insbesondere was das Feuer betrifft aber die meisten Leute sind bereit darüber hinwegzusehen und stattdessen eine äußerst schöne und geschmeidige Holztreppe zu erhalten.
Rundholmtreppe
Eine Rundholmtreppe ist eine Treppe, bei der das Geländer und das Gestell aus Metall bestehen. Die Stufen und sonstiges bestehen aus Holz und die Rundholmtreppe zählt zur Familie der Metalltreppen. Ein weiterer Name für die Rundholmtreppe ist die Rundrohrwangentreppe. Außerdem muss man sagen, dass Rundholmtreppen heutzutage sehr gefragt sind und auch sehr gut aussehen. Auch ist die Rundholmtreppe sehr stabil und hält einiges aus. Weiterhin werden die Rundholmtreppen eher im Innenbereich benutzt, da das Holz draußen nicht so viel aushält. Außerdem kann man Rundholmtreppen in verschiedensten Formen finden, wie zum Beispiel als Podesttreppe. Außerdem gibt es Rundholmtreppen in verschiedenen Formen, wie zum Beispiel rund, steil nach oben verlaufend, oder auch mit kleinen Podesten zwischen mehreren Rundholmtreppen. Neben der Rundholmtreppe gibt es aber viele verschiedene andere Treppen, welche sehr beliebt sind. Rundholmtreppen machen nicht oft Geräusche, da alles fest zusammenhängt und sich eigentlich so gut wie gar nichts bewegen kann. Gerade, weil die Treppe so geräuscharm ist, wird sie oft verkauft und ist ein echter Hit in Deutschland geworden. Ein weiterer Grund dafür, dass die Rundholmtreppen in Deutschland so beliebt geworden sind, ist, dass sie sehr gut aussehen. Gerade die Metall-Holz-Kombination ist sehr gut an zu sehen. Viele streichen aber auch den Metallteil der Treppe an und so kommt auch Farbe ins Spiel. Am meisten wird allerdings die klassische Metall-Holz-Kombination mit hellem Holz gekauft.
I-Trägertreppe
Eine I-Trägertreppe ist eine Treppe, die sehr gerne für den Außenbereich benutzt wird, da sie optisch sehr gut rüberkommt. Die meisten I-Trägertreppen die außen angebracht sind, haben Steinstufen und eine große Steinplatte. Die meisten I-Trägertreppen werden gern bei Eingangstüren benutzt. Gerade das Geländer ist ein Merkmal dieser Treppe. Es ist meist aus Stahl und besitzt Streben, die das Geländer an der Treppe halten. Die Streben sind meist mit genau 90 ° auf der Treppe und sind auch aus Stahl gemacht. Neben der I-Trägertreppe gibt es aber viele andere Treppen, die gerne für den Außenbereich genutzt werden. Gerade Marmortreppen sind zurzeit ziemlich beliebt und so wird Marmor als Baustoff für Treppen immer beliebter. Gerade der weiße Marmor macht sich mit einem weißen Geländer sehr gut und sieht auch gut aus. Bei den I-Trägertreppen wird meist auf verzinktes Metall gesetzt. Gerade mit dunklen Steinen macht sich diese Treppe sehr gut. Vor den meisten Haustüren wird eine Podesttreppe eingesetzt. So ist auch die I-Trägertreppe des öfteren als Podesttreppe ausgeführt und sehr beliebt, da sie auch sehr stabil ist. Viele andere Treppen werden auch als Podesttreppen ausgeführt. Meistens werden sie gebraucht, wenn der Keller stark über dem höchsten Punkt des Bodens des Grundstückes liegt. Meistens haben sie 5 Stufen, doch es gibt auch weitaus höhere Exemplare.
Raumspartreppen
Raumspartreppen sind meist eine Konstruktion aus Holz. Sie werden meist benutzt, wenn nicht genügend Raum für ein Treppenhaus zur Verfügung steht und etwas von der Decke frei liegt. Treppen dieser Art werden schnell aufgebaut und sind sehr zuverlässig. Meist ähneln sie Leitern oder Treppen, wie an Kinderhochbetten. Treppen dieser Art sind meist sehr steil und manchmal sind sie bis circa 70 ° an dem oberen Geschoss. Das heißt, die Treppen sind sehr steil und können daher meist nur mit Vorsicht betreten werden. Außerdem sind Raumspartreppen nicht sehr teuer, da sie eine sehr primitive Bauweise haben, und dabei trotzdem sehr viel Raum sparen und für den Preis auch relativ stabil sind. Neben Treppen dieser Art gibt es kaum vergleichbare Treppen. Sie werden nur für den Innenbereich benutzt und stehen oft in Wohnzimmern. Rein optisch stören sie dort bei den meisten Wohnzimmern nicht, wenn das Holz passend zum Wohnzimmer gewählt wurde. Nur wenige Leute haben eine derartige Treppe, da nicht jeder einen so großen, freien Platz in der Decke hat, dass man dort eine Raumspartreppe einbringen könnte. Es gibt Raumspartreppen auch mit oder ohne Geländer. Meist wird die Treppe aber ohne Geländer oder mit einem Geländer nur auf einer Seite geliefert. Allerdings muss man dazu sagen, dass Raumspartreppen nicht gerade
Raum sparen, da der große freie Bereich in der Treppe viel platz wegnimmt, den man normalerweise als Wohnfläche hätte nutzen können.
Podesttreppen
Podesttreppen gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie zum Beispiel als Rundholmtreppe oder als I-Trägertreppe. Podesttreppen werden auch sehr oft vor Häusern benutzt, bei denen die Haustür sehr hoch ist. Bei manchen Häusern sind diese Treppen sogar so hoch, dass man Sachen, wie zum Beispiel Mülltonnen oder anderes darunter abstellen kann. Auch werden die Podesttreppen oft in Häusern eingesetzt, in denen sie zwar etwas mehr Platz wegnehmen, jedoch auch sehr komfortabel sind. Die Treppe selbst ist immer gerade und das Podest dient bei dieser Art von Treppen als Verbindung der einzelnen Treppen. Gerade früher waren Podesttreppen sehr beliebt, da die Podeste oft als weitere Abstellplätze genutzt wurden. In den Häusern sind Podesttreppen meist aus Holz. Doch außerhalb des Hauses sind sie aus verschiedenen Materialien, wie zum Beispiel einem Gestell aus Stahl und Platten aus Marmor oder anderen Steinen. Mittlerweile werden aber auch gerade Materialien wie Gestein oder ähnliches oft im Haus benutzt, da sie meist besser aussehen als Holztreppen. Auch Glas wird in letzter Zeit oft als Geländerverkleidung benutzt und sieht meist sehr gut aus. Bei hellem Holz wirkt das Glas am besten. Gerade in der Tiefe verbrauchen Podesttreppen sehr viel Platz. So sollte die Tiefe bei Podesttreppen immer mindesten 280cm betragen. Also sollte man für eine Podesttreppe immer sehr viel Platz bereitstellen und einplanen.
Edelstahltreppen
Edelstahltreppen sind sehr vielseitig einsetzbar, da sie im Außen-, und auch im Innenbereich benutzt werden können. Außen werden sie oft als Nottreppen benutzt, da sie sehr stabil sind und auch bei höheren Temperaturen nicht verbrennen. Daher werden sie auch gerne als Feuerschutztreppen bezeichnet. Außen bestehen sie maist ganz aus Stahl, wie zum Beispiel bei dem Eiffelturm, doch im Innenbereich werden sie mit vielen anderen, edel aussehenden Materialien kombiniert. So sind gerade Edelstahltreppen mit Holztrittbrettern in der letzten Zeit sehr beliebt geworden. Außerdem werden oft an die Geländer noch Glasscheiben zur Verzierung und zum Schutz kleiner Kinder angebracht. Gerade die Kombination mit Holz und Glas sind Edelstahltreppen sehr beliebt, da sie mit diese Kombination sehr edel aussehen. Edelstahltreppen gibt es weiterhin aber auch als Podesttreppen oder Rundholmtreppen, bei denen auch nur das Gerüst und das Geländer aus Stahl besteht. Treppen dieser Art werden gerne vor Häusern als Eingangstreppe benutzt und oft wird dort das Edelstahlgerüst mit Marmorplatten bestückt, was dann sehr edel aussieht. Außerdem gibt es Edelstahltreppen auch als Wendeltreppen, welche gerade im Außenbereich genutzt werden. Neben Edelstahltreppen werden kaum andere Treppen so oft im Außenbereich benutzt, wie diese. Das ist gerade wegen der hohen Robustheit bei wirklich jeder Witterung. So sind Edelstahltreppen eigentlich die beliebtesten Außentreppen. Also können Edelstahltreppen sowohl stilvoll im Innenbereich, als auch als robust im Außenbereich eingesetzt.
Aussentreppen
Aussentreppen bestehen meist aus verzinktem Edelstahl, weil diese Art von Treppe sehr robust sein sollte. Aussentreppen sind der Witterung immer stark ausgesetzt. Ob extreme Hitze, Sonneneinstrahlung oder auch extreme Kälte und Nässe machen die Frage wirklich schwierig, aus welchem Material die perfekte Treppe sein sollte. Edelstahl ist gegen die meisten dieser Witterungsverhältnisse ausgestattet und ist so eigentlich die beliebteste Außentreppenart. Neben den Edelstahltreppen gibt es aber auch Betontreppen, die gerade im Bereich des äußeren Kelleraufgangs benutzt werden. Auch diese Treppen sind sehr gut bei allen Witterungsverhältnissen. Jedoch kann in Betontreppen Wasser eindringen, welches später zu Eis gefriert. Dieses breitet sich dann aus und so kann man schnell Löcher in einer Betontreppe vorfinden. Daher muss beim gießen der Betontreppe besonders darauf geachtet werden, dass keine Luftblasen verbleiben, in denen sich das Wasser ansammeln könnte. Manche der Außentreppen besitzen Trittbretter aus Gestein, welches sehr robust ist. So gibt es viele Außentreppen, welche ein Stahlgerüst haben, aber dort drauf oft Marmor- oder andere Platten liegen. Viele Außentreppen werden benutzt um zum Beispiel einen Balkon zu erreichen. In so einem Fall sollte möglichst wenig Platz verbraucht werden und daher sind gerade Spindeltreppen sehr gut geeignet für etwas in dieser Art. Die meisten Treppen im Außenbereich sind aus Stahl, welcher feuerverzinkt ist. Gerade das verzinken macht den Stahl noch weniger angreifbar.
Innengeländer
Innengeländer werden nur Innen benutzt und diesen dazu, nicht von einem höheren Stockwerk herunter zu fallen. Viele denken bei dem Stichwort Innengeländer eher an das innere Geländer einer Treppe, doch ein Innengeländer wird meist eher bei großen Gebäuden benutzt, in denen man innen herunter fallen könnte. Ein Innengeländer wir aber erst ab einer Höhe von 2 Metern gebraucht, da bei einer geringeren Höhe die Sturzgefahr nicht so groß ist wie bei einer Höhe ab 2 Metern. Innengeländer gibt es in verschiedenen Ausführungen wie zum Beispiel als Metallgeländer, welches sehr stilvoll ist. Gerade Metallgeländer sind in letzter Zeit immer beliebter geworden. Das ist gerade, weil sie sowohl schön aussehen als auch viel halt und Schutz bieten. Neben den Metallgeländern gibt es auch noch Holzgeländer, welche aber in letzter Zeit immer mehr von Metallgeländern abgelöst werden, da die Holzgeländer nicht genügend Halt bieten. Die Innengeländer gibt es in den verschiedensten Ausführungen, wie zum Beispiel mit einfachen, geraden Streben die auf den Boden zuführen, oder auch gebogenen Streben. Weiterhin gibt es noch die Möglichkeit sein Geländer zu verzieren und so kann man sich noch Metallringe oder ähnliches kaufen, um sein Geländer zu verschönern. Die Innengeländer werden auch oft benutzt, damit Kleinkinder nicht von einem höheren Stockwerk herunter fallen. Mittlerweile werden aber auch immer öfter Geländer aus Glas gebaut, da diese sehr gut aussehen.
Aussengeländer
Aussengeländer werden meist als Sichtschutz und für die Sicherheit benutzt, da sie das Risiko des Herunterfallens bei höheren Bauten verringern. So sind Aussengeländer meist aus Metall, da dieses sehr Robust ist. Das Metallgeländer gibt es aber meist in den verschiedensten Ausführungen, wie zum Beispiel mit einer gitterähnlichen Metallplatte. Außerdem kann man sich ein Außengeländer auch mit Glas verschönern lassen, was dann sehr stilvoll aussieht. Außerdem gibt es noch weitere Verzierungen für Aussengeländer, wie zum Beispiel Metallringe oder ähnliches. Eigentlich ist fast der einzige Baustoff für Aussengeländer Edelstahl, da dieser jeder Witterung standhält und nebenbei auch noch gut aussieht. Die meisten Aussengeländer aus Holz, welche schon etwas älter sind, werden nun meist durch Metallgeländer ersetzt, da das Holz mit den Jahren immer morscher geworden ist. So sollte man sich heutzutage am besten direkt ein Metallgeländer nach Wahl kaufen. Gerade die Kombination mit Glas ist in letzter Zeit immer beliebter geworden. Es gibt aber auch zahlreiche andere, gut aussehende Kombinationen. Man sollte, wenn man Kinder hat aber schon nach einem ausreichend hohen Geländer gucken, das auch keine Zwischenräume bietet, in die Kinder herein gelangen könnten. So ist zum Beispiel die Kombination mit einem durchlöcherten Stahlbrett eine gute Alternative, wenn zu viele Zwischenräume da sind. Durch die Löcher können die Kinder noch durchgucken, doch sie können nicht hoch gelangen.
Stahlgeländer
Stahlgeländer sind sehr vielfältig und können auch in vielen Situationen eingesetzt werden. So Kann man sie zum Beispiel mit Glas als Füllung bestellen, was sehr stilvoll herüber kommt. Weiterhin kann man aber auch Verzierungen aus Stahl kaufen. Die Stahlgeländer sind sehr vielseitig einsetzbar, so kann man sie zum Beispiel an hohe Häuser und Aussichtsplattformen montieren, oder auch an Treppen oder einfach auf dem Boden um zum Beispiel öffentlich Blumenbeete zu Schützen. Es sieht gut aus und ist stabil, daher sind Stahlgeländer in letzter Zeit extrem beliebt geworden. Gerade die Version mit der Füllung aus Glas ist sehr beliebt geworden, da man noch durch das Glas hindurchgucken kann und trotzdem einen Schutz gegen das herunterfallen hat. Bei größeren Gebäuden werden Stahlgeländer montiert, um auf zum Beispiel Aussichtsplattformen nicht herunter fallen zu können. Diese Geländer müssen allerdings meist sehr hoch sein, und bei vielen Witterungen beständig sein. So ist auch bei Aussichtsplattformen Stahl ein beliebter Baustoff für die Geländer. Neben den Stahlgeländern gibt es aber auch viele weitere Geländer, wie zum Beispiel Holz- oder Glasgeländer. Gerade Glasgeländer sind in letzter Zeit sehr beliebt geworden. Daher werden sie oft genutzt, um in Bürogebäuden gegen das Herunterfallen zu helfen. Auch Holzgeländer werden oft in Verbindung mit Glas oder Plastik benutzt, um im Treppenhaus vor herabstürzen zu bewahren.
Edelstahlgeländer
Edelstahlgeländer sind, wie der Name schon sagt sehr edel und sehen auch so aus. So werden Edelstahlgeländer gerade im Außenbereich benutzt, um bestimmte Gegenden zu schützen. Doch mittlerweile mach sich ein Edelstahlgeländer auch im Innenbereich sehr gut und wird im Innenbereich sehr gerne mit Holz verziert. So sieht das Gesamtwerk sehr edel aus. Oft wird aber auch das Holz noch mit Glas kombiniert, welches dann sehr stilecht herüber kommt. Oft werden Edelstahlgeländer auch im Außenbereich benutzt, da sie dort sowohl robust, sind, als auch jeder Witterung standhalten. Die Witterung macht den Geländern kaum etwas aus, und sie rosten sie auch nicht so schnell. Es gibt viele verschiedene Edelstahlgeländer und viele sind feuerverzinkt, da das den Edelstahl noch mehr schützt. Das Verzinken schützt die Geländer noch mehr vor der Witterung und es sieht meist auch noch besser aus. Die Edelstahlgeländer an hohen Gebäuden müssen meist viel aushalten und daher sind sie teilweise mit bis zu 30 cm oder längeren Schrauben verankert. Diese Schrauben sind meist auch aus Edelstahl oder aus anderen Metallen und müssen das Edelstahlgeländer und die ganzen Belastungen aushalten. Im Innenbereich müssen die Schrauben nicht so lang sein, da sie dort meist nur bei dem Treppenaufgang eingesetzt werden. Bei dieser Art von Stahlgeländer treten eher weniger starke Belastungen auf, da man sich meist nur wenig an den Geländern festhält, damit man die Sicherheit hat, dass man nicht herunter fällt.
Designgeländer
Geländer dienen vorrangig zum Schutze vor einem Absturz und werden als Personenführungselement bezeichnet.
Man findet sich an Gebäuden mit Balkonen, Dachgärten, Treppen oder auch Fenstern mit sehr niedrigen Brüstungen.
Anzufinden ebenso auf Wegen als Abgrenzung und Sturzsicherung an Laderampen, Brücken oder Böschungen.
Geländer auf Schiffen werden als Reling bezeichnet, die auf LKW´s als Silo-Sattelzug.
Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, zu den genannten Varianten auch auf Industrieanlagen, an Maschinen, Gerüsten und anderen Absturzkanten, hat sich im Laufe der Zeit ein Gestaltungsgedanke verbreitert.
So dienen Geländer nicht mehr vorweglos dem Schutze vor einem Absturz, sondern so genannte Designgeländer bestimmen wie die Gestaltung der Treppen das Wohnambiente.
Als Material verwendet man mit Vorliebe Holz, Kunststoff, Stahl, Beton und andere Baustoffe.
Dauerhaft befestigte Geländern sind im Gegensatz zu befestigten Geländern, die sich leicht demontieren lassen, kostengünstiger.
So haben sie längst nicht mehr den reinen Charakter, zu Schützen, sondern zeichnen sich vielmehr durch ihre Gestaltungsmöglichkeiten aus.
Besonders Architekten und Designer benutzen Geländer als extrem innovatives und prägendes gestaltendes Element.
So wird die Form und Gestaltung de Geländern zum prägenden Einfluss auf den Gesamteindruck, neben den etwaigen Treppen im Haus.
Jedoch wird wie so vieles in der Baubranche genormt, so auch die Form der Geländern.
Der Gestaltung des Geländers sind trotz dieser Einschränkungen keine Grenzen gesetzt, denn diese Vorgaben regeln nur maßbezogene Dinge, die ohnehin nur bequemen Nutzung vorgesehen sind.
Egal wie der persönliche Geschmack nun auch ausfallen mag – mit der Gestaltung des Geländers wird das Eigenheim mehr und mehr zum Objekt der Begierde, kunstbezogen natürlich.
Geländer an Betontreppen
Betontreppen sind sehr vielseitig einsetzbar. Außen können sie sehr robust herüber kommen und viel aushalten. Außerdem werden sie gerne gefliest und sehen so noch besser aus als ungefliest. Gerade die Farbe weiß ist zurzeit sehr in und wird oft als Fliesenfarbe gebraucht. Viele Menschen benutzen aber auch gerne graue Fliesen, da diese in älteren Treppenhäusern besser rüber kommen und man sie nicht so pflegen muss. Die Geländer an Betontreppen sind auch sehr vielseitig wählbar. So gibt es gerade im Außenbereich viele Geländer aus Edelstahl, da diese viel mehr aushalten als normale Holzgeländer. Gerade Holzgeländer sind in letzter Zeit immer unbeliebter geworden, da diese sehr schnell morsch werden. Die Geländer an Betontreppen werden daher eher als Edelstahlgeländer geliefert, da diese bei jeder Witterung extrem viel aushalten, genau wie auch die Betontreppe. Im Innenbereich gibt es mittlerweile immer weniger Betontreppen, da diese eher durch Stahltreppen erneuert werden. Doch es gibt immer noch viele schöne Betontreppen, welche auch sehr schöne Geländer aus Stahl oder auch Holz und Glas haben. Gerade die Kombination mit Holz und Glas ist in letzter Zeit immer beliebter geworden. Doch es gibt noch weitere Geländer an Betontreppen, zum Beispiel aus Holz mit Plastikstreben, die das Holz an der Treppe halten. Diese dienen aber eher zur Sicherheit, damit man nicht das Gefühl hat man könnte herunter fallen. Allerdings halten auch diese Geländer sehr viel aus.
Handläufe
Der Handlauf ist eine vorrangige Hilfsmaßnahme auf Geländern, die dazu dient dass man die Treppe leichter überwindet und so die eigentliche Schutzmaßnahme, das Geländer unterstützt. So werden Stürze von Treppen vermieden, da solche aus derartigen Höhen meist zu schrecklichen Verletzungen führen können. Ein Handlauf kann aus mannigfaltigen Materialien bestehen, wobei solche die optisch zur Treppe passen bevorzugt worden. Der Staat schreibt gesetzlich einen Handlauf vor, welcher bestimmte Attribute erfüllen muss. Dazu gehören die Faktoren, dass diese möglichst rund sein müssen und einen Mindestdurchmesser von 35-40 Zentimetern haben müssen. Ferner sollte die Läufe möglichst durchgängig verlaufen und so von der ersten Treppenstufe bis zur allerletzten verlaufen. Handläufe finden vorrangig also bei Treppen und ihren Äquivalenten Verwendung. Tatsächlich ist es so dass Handläufe gesetzlich vorgeschrieben sind – wobei Ort, Anzahl und tatsächliches vorhanden sein von der eigentlichen Treppe abhängt. Dabei sind Parameter wie Treppenstufen, die Steigung, die Breite sowie der eigentliche Verwendungszweck der Treppe wichtig. In der Bundesrepublik gilt ein allgemeiner Paragraph der über die Landesbauordnung vertrieben wird. Ausnahmen und Besonderheiten benötigen eine entsprechende spezielle Verordnung oder eine Genehmigung – obgleich es einige Ausnahmen gibt. So etwa die beidseitigen Handläufe bei öffentlichen Treppen. Solche sind in Stadtparks, Tiergärten, Einkaufshäusern, Hotels, Krankenhäusern und anderen Orten zu finden. Die Handläufe dienen auch hier dennoch erstmalig der Bequemlichkeit und dem Schutz.
